Zeitzeugen leben nicht mehr viele. Die Erinnerung muss jedoch als Mahnung und Aufruf zu Toleranz wach gehalten werden.
Deswegen wurde in Theresienstadt eine Begegnungsstätte errichtet, in der Geschichte erlebbar gemacht werden kann und Begegnung mit Jugendlichen über die Grenzen hinweg möglich ist. Aus dem Erleben von Geschichte und grenzüberschreitender Gemeinschaft entwickeln sich für Jugendliche neue Lebensperspektiven.


